archiv

« » September 2010
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Heute
    2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30      

tagwolke

feed

statistik

#artikel 362
#kommentare 381
#gbuch-einträge 35
#links 583
#besucher 25050
heute 2
diesen monat 211
letzten monat 2940
netcup Webhosting - 1 GB Space, Traffic kostenlos, 1,79 Euro

related

partnerseiten

  • flatony.de
  • e.at.chi.kaen - Yet another stupid Weblog
  • Flatony@MySpace

Schlagwort "Wissen"

Kommunikation über - ähm - Verzögerungslaute

Jeder Rhetorik-Ratgeber und -Lehrgang geht mindestens kurz auf die Verwendung so genannter Verzögerungslaute oder Pausenfüller ein: äh, öhm, hmm und so fort. Die konsequente Verdrängung dieser Laute aus dem eloquenten Sprachgebrauch ist schon lange eine einprägsame Grundregel der Redekunst, die in Frage zu stellen lächerlich klingt.

Bemerkenswert ist allerdings, dass diese Laute eine so bedeutsame Stellung in Unterhaltungen einnehmen, dass man sie sogar in Chaträumen im Internet verwendet. Das verwundert vor allem, wenn man einmal hinter die anatomisch-physiologische Ursache für die scheinbar bedeutungslosen Pausenfüller gekommen ist: Tatsächlich verhindern sie nämlich, dass man förmlich aus dem Redefluss kommt, indem sie die so genannte "Sprechatmung" aufrecht erhalten und das Zurückfallen in die übliche Atemtechnik, bei der Phasen des Einatmens und Ausatmens viel gleichmäßiger verteilt sind, verhindern.

Die ausgeschriebenen Verzögerungslaute im Internet-Chat erfüllen diese physiologische Funktion selbstverständlich nicht. Ihre Verwendung legt also nahe, dass sie noch mindestens einen anderen Zweck erfüllen: Sie sind auch Informationsträger.
Diese Feststellung war auch schon Thema eines sehr knapp gehaltenen Artikels auf der Webseite der Zeitschrift "Bild der Wissenschaft" im Jahre 2002 [1].

In der gedruckten Ausgabe dieser Zeitschrift gab es dann 2007 einen ausführlicheren Bericht über eine Studie zum Thema. Das Nachrichtenportal Wienweb bezieht sich darauf in einem Artikel [2].
Die Ergebnisse der Studien legen nahe, dass die Verwendung der Verzögerungslaute an sinnvoll gewählten Stellen im Redefluss die Aufmerksamkeit der Zuhörer nachweislich erhöhen kann. Das ist auch nicht schwer nachzuvollziehen, wenn man bedenkt, dass diese Laute insbesondere an Stellen eingeflochten werden, an denen der Sprecher es für notwendig hält, seine Gedanken neu zu ordnen. Das signalisiert dem Zuhörer entsprechend, dass jetzt etwas Kompliziertes folgen wird. In anderen Fällen können die Pausenfüller auch ausdrücken, dass die folgende Information mit einiger Unsicherheit behaftet sind, und oft sind auch völlig situationsbezogene Deutungen denkbar.
Die Verzögerungslaute verschaffen dem Gesprächspartner also einen Einblick in eine Gedankenebene, die im sonstigen Gesprächsinhalt nicht zu Tage tritt. Diese Sichtweise wird insbesondere interessant, wenn man einen anderen Artikel in der schon zitierten Bild der Wissenschaft mit einbezieht [3]. Hier legen Forscher die These dar, dass die Gehirne zweier Gesprächspartner im Dialog sehr ähnliche Aktivitäten in den relevanten Spracharealen aufweisen. Dabei wird herausgestellt, dass dieses Phänomen natürlich nur auftritt, wenn die Partner verstehen, wovon sie reden. Und wenn man bedenkt, dass auch die Verzögerungslaute eine Entsprechung im Gehirn haben, wird man ihre Notwendigkeit oder zumindest ihren nützlichen Charakter im Gedankenaustausch nicht mehr leugnen können.

Die rhetorische Leitlinie, Pausenfüller zu eliminieren und eventuell sogar durch Pausen zu ersetzen, sollte also durchaus kritisch betrachtet werden. Sprechpausen, die nicht durch solche Verzögerungslaute gefüllt werden, können in vielen Fällen den Zuhörer, wenn nicht sogar den Sprecher selbst aus dem Konzept bringen. Denn der Zuhörer wird sich über die für ihn unerklärliche Kommunikationslücke wundern und der Sprecher selbst droht aus physiologischer Sicht (siehe oben) aus dem Redefluss zu geraten.

  1. wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=149006
  2. wienweb.at/content.aspx?menu=13&cid=140297
  3. wissenschaft.de/wissenschaft/news/311606.html

02.09.2010 13:11 - Tags: Wissen Sprachen

Druckversion / kommentieren / verlinken

Woher bekomme ich weiße Baumwollhandschuhe?

Es gibt viele Anwendungszwecke für (weiße) Stoffhandschuhe aus Baumwolle. Der Handwerker will auf seinen Werkstoffen wie Glas/Spiegel, Kunststoff oder Metall keine Fingerabdrücke hinterlassen. Jemand anders stellt sich gerade ein Kostüm für Fasching oder einen anderen Anlass zusammen: Mode des 19. Jahrhunderts - oder einfach Mickey Mouse? In Betrieben der Gastronomie kann die Bedienung mit Servierhandschuhen einen edlen und gepflegten Eindruck machen. Ein Hobbyfotograf vermeidet mit Stoffhandschuhen Fingerabdrücke auf seinen Fotoabzügen. Außerdem verhindern Stoffhandschuhe das übermäßige Kratzen bei Juckreiz und schützen (nachts) Bettwäsche vor auf die Hände aufgetragenen Kosmetika. Unzählige weitere Anwendungszwecke kann ich hier gar nicht vollständig aufzählen.

Ich selbst habe mir soeben weiße Stoffhandschuhe gekauft, um Fingerabdrücke auf meinem neu erstandenen Notebook zu vermeiden. Die Handschuhe sollten natürlich auch weiß sein, um einen gewissen Stil zu wahren. Und zu viel Geld hätte ich natürlich auch nicht ausgegeben. Das Hauptproblem war jedoch letztendlich, überhaupt eine Bezugsquelle für weiße Baumwollhandschuhe zu finden.
Unter dem Stichwort "Baumwollhandschuhe" oder "Stoffhandschuhe" spuckt Google erwartungsgemäß eine Menge Online-Shops zum Thema Pharmazie und Arbeitsbekleidung aus. Aber diese Shops wollen meistens über 5 Euro Versand und so werden die Handschuhe zu einem teuren Spaß, obwohl sie teilweise für unter 1 Euro angepriesen werden. Ein anderes Problem beim Online-Kauf ist, dass man keine Möglichkeit hat, die Handschuhe anzuprobieren.

Ich machte mich also im lokalen Einzelhandel auf die Suche. Die örtliche Apotheke führte zwar weiße Handschuhe, aber leider momentan nicht in passender Größe. Hier wäre ich für 3,70 Euro an ein Paar gekommen. Im Baumarkt bot man leider nur Stoffhandschuhe in Beigetönen an, die mir farblich nicht recht zusprachen.
Die letzte Anlaufstelle war dann also der Drogeriemarkt. Dort wurde ich denn auch fündig - gleich mehrfach: In der Nagel- und Handpflegeabteilung gab es Kosmetikhandschuhe für 3 Euro; allerdings nur in einer Einheitsgröße und aus hygienischen Gründen nicht vor dem Kauf anzuprobieren. Zum Glück war auch die Abteilung für Putz- und Waschmittel mit Unterziehhandschuhen ausgestattet. Die gab es in drei Größen für 2,80 Euro pro Paar. Man erlaubte mir hier auch, die Handschuhe vor dem Kauf anzuprobieren - mein Problem war gelöst.

Nun sollte man von den weißen Stoffhandschuhen, die man zu 0,80 bis 4,00 Euro erstehen kann, nicht allzu viel erwarten. Zum einen wird man wohl nur schwer welche finden, die wirklich gut passen. Zum anderen sind sie wenig geeignet für Arbeiten, die mit Fingerspitzengefühl zu tun haben: Gerade die Fingerkuppen sind nämlich häufig mit einfachen dicken Nähten verschlossen, die im Umgang mit kleinen Objekten störend sind.
Für den Umgang mit meinem Laptop sind die Handschuhe wohl in Ordnung. Gerade der Daumen ist leider zu lang. Und ich kann auch nicht gerade behaupten, ich würde mit Handschuhen so präzise tippen wie ohne. Aber im Großen und Ganzen funktioniert die Bedienung doch außerordentlich gut und das TouchPad lässt sich dank der hervorragenden Gleitfähigkeit des Stoffes sogar besser bedienen. Fingerabdrücke gibt es jetzt natürlich auch nicht mehr.

    Von Liebe und anderen Kuriositäten bei Seepferdchen und Blauwalen

    Das "Seepferdchen" ist in Deutschland ein "Frühschwimmer"-Abzeichen. Kinder zwischen 4 und 8 Jahren absolvieren ein paar Aufgaben im Wasser und erhalten dafür einen runden Aufnäher, den viele dann auch tatsächlich stolz an ihrer Badebekleidung anbringen (lassen).
    Das ist heutzutage vermutlich der Hauptgrund, warum ungewöhnlich viele Menschen die kleinen Tierchen kennen. Was es genau mit ihnen auf sich hat und warum sie vielleicht außer als Abzeichen-Tiere interessant sein können, werde ich hier versuchen darzulegen.

    Der lateinische Name "Hippocampus", der übrigens dem Altgriechischen entlehnt ist, umfasst etwa 30 verschiedene Seepferdchen-Arten, die allesamt zu den (Flachwasser-)Meeresfischen gehören. Der Name rührt natürlich von ihrem ungewöhnlichen Aussehen her. Seepferdchen haben übrigens keine Schuppen, sondern eine dünne Haut, die über ihr Skelett gespannt zu sein scheint.
    Der Schwimmstil von Seepferdchen ist merkwürdig: nicht horizontal, wie Fische es gewöhnlich tun, sondern aufrecht. Sie haben auch keine Schwanzflossen, sondern nur ziemlich zurückgebildete Rücken- und Brustflossen. Wer wirklich schwimmt wie ein Seepferdchen erhält das entsprechende Abzeichen vermutlich nie: Seepferdchen bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 26 Zentimetern pro Minute fort, was natürlich von Art zu Art variieren kann.

    Die Seepferdchen-Arten unterscheiden sich nämlich zumindest in der Größe deutlich: Die kleinsten Exemplare sind weniger als 2 cm lang, andere Arten erreichen die 15-fache Länge. Für alle ist die langsame Fortbewegung aber ein enormes Handicap: Zur Nahrungsaufnahme müssen sich Seepferdchen deshalb mit ihrem Schwanz an Pflanzen und anderen geeigneten Objekten festklammern. Perfekt getarnt treiben sie dann völlig entspannt stundenlang im Wasser und lassen sich die Nahrung förmlich in den Mund schwimmen. Die Orientierung behalten sie dabei mittels ihrer zwei großen Augen, die sie ganz unabhängig voneinander bewegen können.

    Seepferdchen gibt es schon seit 40 Millionen Jahren - weil ein Seepferdchen aber nie älter als 5 Jahre wird, müssen sich natürlich auch Seepferdchen fortpflanzen. Und da findet sich schon die nächste Kuriosität: Bei den Seepferdchen ist Emanzipation ganz schön weit fortgeschritten. Im Aussehen unterscheiden sich Männchen kaum von Weibchen. Das eigentlich bemerkenswerte ist jetzt aber, dass Männchen diejenigen sind, die umworben werden. Das Männchen will nämlich nicht das Weibchen befruchten, sondern es ist Ziel des Weibchens, dem Männchen Eier in seine Bauchtasche zu legen.
    Hat sich ein Seepferdchen-Pärchen gefunden, verbringen sie mehrere Tage zusammen, bevor es zum eigentlichen Geschlechtsakt kommt, der acht Stunden andauert. Dabei wechseln die Seepferdchen ihre Farbe und schwimmen spiralenförmig in Richtung Wasseroberfläche. Nach dem "Sex" sinken beide zurück zum Grund und das Weibchen überlässt das schwangere Männchen sich selbst. Das Männchen muss jetzt hunderte Eier austragen und bläht sich dabei unvorstellbar auf - kein Vergleich zur Schwangerschaft beim Menschen. Aufgrund der ungewöhnlichen Fortpflanzungsrituale dachte man lange, Seepferdchen lebten monogam. Das ist allerdings heute umstritten.

    Den Farbwechsel vollführen Seepferdchen übrigens nicht nur während des Geschlechtsaktes, sondern auch sonst ständig - vielleicht aus Langeweile, aber hauptsächlich wohl doch zur Tarnung und als Signal. Man kann außerdem nicht nur zwischen Weibchen und Männchen schwer unterscheiden, sondern auch der Alterungsprozess hinterlässt kaum sichtbare Spuren. Sogar eine verlorene Flosse stört nicht: Die wächst bald wieder nach.
    Obwohl die Seepferdchen aber so tolle Eigenschaften haben, gehören sie zu den meistbedrohten Meeresfischen. Dabei ist ihr größter Feind der Mensch: Als Beifang, aber auch zur medizinischen Nutzung (in China) finden unzählige Seepferdchen den frühen Tod.

    Ebenfalls bedrohte Meeresbewohner sind die Blauwale. Während in den 1920er Jahren noch über 200.000 davon in den Weltmeeren unterwegs gewesen sein müssen, zählt man heute nur noch knapp ein Zehntel davon. Dabei sind Blauwale genauso faszinierend wie Seepferdchen und werden mit 90 Jahren um einiges älter. Dafür brauchen sie aber auch einige Jahre bis zur Geschlechtsreife. Das Paarungsverhalten von Blauwalen ähnelt wieder eher dem von Menschen - es sind ja schließlich auch Säugetiere. Man weiß zwar nicht besonders viel über den Geschlechtsakt und die Balz, aber ein paar Details sind sicher: Ein Weibchen hat nur alle zwei Jahre Sex. Und ein Weibchen bleibt seinem bei der Geburt 2,5 Tonnen schweren Jungtier, das täglich zwischen 100 und 600 Litern Milch braucht, sehr lange treu. Auch bei Blauwalen gibt es Indizien für Monogamie. Der Geschlechtsakt ist aber wohl nicht so romantisch wie bei Seepferdchen, wenn das Männchen seinen mehrere Meter langen Penis in die riesige Vagina einführt und bei der Ejakulation etliche Liter Sperma den Besitzer wechseln. Das dauert mehrere Stunden und ich meine gelesen zu haben, dass bisweilen ein dritter Wal Hilfestellung gibt.

    Meine Informationsquellen sind einige Internetseiten [1][2][3][4][5], da ich leider keine besonders hilfreiche Literatur zur Hand hatte. Auf den Seiten finden sich auch noch viele andere Informationen für Interessierte. Ich habe versucht, das Bemerkenswerte und nicht bereits weithin Bekannte zu extrahieren.

    1. ifm-geomar.de/index.php?id=oz-on_seepferdchen
    2. fisch-hitparade.de/faq.php?do=search&q=fisch
    3. en.wikipedia.org/wiki/Seahorse
    4. de.wikipedia.org/wiki/Bl...tpflanzung_und_Entwicklung
    5. fr.wikipedia.org/wiki/Baleine_bleue

    14.06.2010 21:24 - Tags: Wissen

    Druckversion / kommentieren / verlinken

    Der Dreißigjährige Krieg in Kürze und Würze

    dreißig jahre ging der krieg,
    der zwist von kathol und protestant.
    er trug sich zu auf feld und land,
    fraglich blieb: wer trug den sieg?

    spannend war's gerade nicht.
    heil'ges römisches reich, ja, das
    der deutschen nation. wer, was?
    nachfahren von karl dem wicht.

    sie kämpften um die dynastie
    um kirche, staat und monarchie
    verlierer war die zivili-
    sation, nicht dabei demokratie

    erst war da böhmen und die pfalz,
    die niedersachsen und die dänen,
    es floßen schwedische tränen,
    dem franzmann ging es an den hals

    in hamburg gab's Prälimina-
    rien und sechzehnhundertein
    und vierzig gab es wein
    in äußerst großen volumina

    warum? der krieg der war
    vorbei. westfälisch sollt
    der frieden sein. es grollt
    kein kathol dem protestar.

    (verfasst von S. und T. in der inspirierenden Muße einer Geschichtsstunde bei Herrn K. Das Gedicht hat weder historischen, noch sprachlichen oder inhaltlichen Anspruch auf Richtigkeit und Qualität.)

      06.05.2010 11:56 - Tags: Unsinn Schule Wissen

      Druckversion / 2 Kommentare / verlinken

      Jumbo nimmt die falsche Leiter

      Unter der Marke "Jumbo Spiele" verkauft der niederländische Spieleverlag Hausemann & Hötte den "Rubik's Cube" in Deutschland. Das bunte, würfelförmige Puzzle-Spiel, meist nach seinem ungarischen Erfinder (bisweilen aber auch "Zauberwürfel") benannt, ist deswegen besonders schwer lösbar, weil es so unvorstellbar viele falsche, aber nur eine richtige Stellung gibt.

      Der Hersteller wollte sein Produkt damit natürlich eindrucksvoll anpreisen. Das Ergebnis seiner Bemühungen findet sich mit einem Klick aufs Artikelbild. Anscheinend dachte man, die Deutschen seien schwerer zu beeindrucken und schrieb bei ihnen einfach mal eine größere Zahl an Kombinationsmöglichkeiten hin: 43 Quintillionen. Auf Französisch und Niederländisch sind es dagegen nur 43 Trillionen Möglichkeiten.

      Wikipedia löst die Konfusion auf: Es gibt "nur" 43 Trillionen Möglichkeiten [1]. Der Übersetzungsfehler ist an dieser Stelle besonders ungewöhnlich, weil er gewöhnlich nur bei Übersetzungen aus dem Englischen auftritt. Die Amerikaner (bisweilen auch die Briten) benutzen nämlich die sogenannte "kurze Leiter" [2]. Das heißt, sie nennen die Zahlen nach dem Prinzip "Million, Billion, Trillion, Quadrillion, ...", wohingegen man in allen übrigen Sprachen der Welt jeweils die "-arden" einfügt ("lange Leiter"). Das Englische "billion" heißt in der Regel also "Milliarden". Und "quintillion" heißt entsprechend "Trillion". Wer mehr über diese Verwirrung erfahren möchte, sollte sich den Telepolis-Artikel vom 03.09.2002 zu Gemüte führen [3].

      Warum Jumbo Spiele, eine niederländische Marke, diesen Übersetzungsfehler ausgerechnet bei der Übersetzung ins Deutsche macht, ist rätselhaft. Zum Schluss gibt es zur Verdeutlichung des Irrtums nochmal die beiden Zahlen im Dezimalsystem:

      Trillion:
      1.000.000.000.000.000.000

      Quintillion:
      1.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000

      [1] de.wikipedia.org/wiki/Zauberwürfel
      [2] miakinen.net/vrac/nombres#lettres_zillions
      [3] heise.de/tp/r4/artikel/13/13184/1.html

        Startseite | Über tovotu | Impressum | Kontakt | Nach oben
        feedFeed abonnieren | Valid CSS | Valid HTML5
        hosted by netcup
        ©Copyright 2007 Impressum
        Seitenaufbau in: 0.055004 Sekunden.