| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Heute | © TuXoR1337 | |||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | ||
| 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 | 30 | |||
| #artikel | 362 |
| #kommentare | 381 |
| #gbuch-einträge | 35 |
| #links | 583 |
| #besucher | 25050 |
| heute | 2 |
| diesen monat | 211 |
| letzten monat | 2940 |
Jeder Rhetorik-Ratgeber
und -Lehrgang geht mindestens kurz auf die Verwendung
so genannter Verzögerungslaute oder Pausenfüller ein:
äh, öhm, hmm und so fort. Die konsequente
Verdrängung dieser Laute aus dem eloquenten
Sprachgebrauch ist schon lange eine einprägsame
Grundregel der Redekunst, die in Frage zu stellen
lächerlich klingt.
Bemerkenswert ist allerdings, dass diese Laute eine so bedeutsame Stellung in Unterhaltungen einnehmen, dass man sie sogar in Chaträumen im Internet verwendet. Das verwundert vor allem, wenn man einmal hinter die anatomisch-physiologische Ursache für die scheinbar bedeutungslosen Pausenfüller gekommen ist: Tatsächlich verhindern sie nämlich, dass man förmlich aus dem Redefluss kommt, indem sie die so genannte "Sprechatmung" aufrecht erhalten und das Zurückfallen in die übliche Atemtechnik, bei der Phasen des Einatmens und Ausatmens viel gleichmäßiger verteilt sind, verhindern.
Die ausgeschriebenen Verzögerungslaute im
Internet-Chat erfüllen diese physiologische Funktion
selbstverständlich nicht. Ihre Verwendung legt also
nahe, dass sie noch mindestens einen anderen Zweck
erfüllen: Sie sind auch Informationsträger.
Diese Feststellung war auch schon Thema eines sehr
knapp gehaltenen Artikels auf der Webseite der
Zeitschrift "Bild der Wissenschaft" im Jahre 2002
[1].
In der gedruckten Ausgabe dieser Zeitschrift gab es
dann 2007 einen ausführlicheren Bericht über eine
Studie zum Thema. Das Nachrichtenportal Wienweb bezieht
sich darauf in einem Artikel [2].
Die Ergebnisse der Studien legen nahe, dass die
Verwendung der Verzögerungslaute an sinnvoll
gewählten Stellen im Redefluss die Aufmerksamkeit der
Zuhörer nachweislich erhöhen kann. Das ist auch nicht
schwer nachzuvollziehen, wenn man bedenkt, dass diese
Laute insbesondere an Stellen eingeflochten werden, an
denen der Sprecher es für notwendig hält, seine
Gedanken neu zu ordnen. Das signalisiert dem Zuhörer
entsprechend, dass jetzt etwas Kompliziertes folgen
wird. In anderen Fällen können die Pausenfüller auch
ausdrücken, dass die folgende Information mit einiger
Unsicherheit behaftet sind, und oft sind auch völlig
situationsbezogene Deutungen denkbar.
Die Verzögerungslaute verschaffen dem
Gesprächspartner also einen Einblick in eine
Gedankenebene, die im sonstigen Gesprächsinhalt nicht
zu Tage tritt. Diese Sichtweise wird insbesondere
interessant, wenn man einen anderen Artikel in der
schon zitierten Bild der Wissenschaft mit einbezieht
[3]. Hier legen Forscher die These dar, dass
die Gehirne zweier Gesprächspartner im Dialog sehr
ähnliche Aktivitäten in den relevanten Spracharealen
aufweisen. Dabei wird herausgestellt, dass dieses
Phänomen natürlich nur auftritt, wenn die Partner
verstehen, wovon sie reden. Und wenn man bedenkt, dass
auch die Verzögerungslaute eine Entsprechung im Gehirn
haben, wird man ihre Notwendigkeit oder zumindest ihren
nützlichen Charakter im Gedankenaustausch nicht mehr
leugnen können.
Die rhetorische Leitlinie, Pausenfüller zu eliminieren und eventuell sogar durch Pausen zu ersetzen, sollte also durchaus kritisch betrachtet werden. Sprechpausen, die nicht durch solche Verzögerungslaute gefüllt werden, können in vielen Fällen den Zuhörer, wenn nicht sogar den Sprecher selbst aus dem Konzept bringen. Denn der Zuhörer wird sich über die für ihn unerklärliche Kommunikationslücke wundern und der Sprecher selbst droht aus physiologischer Sicht (siehe oben) aus dem Redefluss zu geraten.
Es gibt viele
Anwendungszwecke für (weiße) Stoffhandschuhe aus
Baumwolle. Der Handwerker will auf seinen Werkstoffen
wie Glas/Spiegel, Kunststoff oder Metall keine
Fingerabdrücke hinterlassen. Jemand anders stellt sich
gerade ein Kostüm für Fasching oder einen anderen
Anlass zusammen: Mode des 19. Jahrhunderts - oder
einfach Mickey Mouse? In Betrieben der Gastronomie kann
die Bedienung mit Servierhandschuhen einen edlen und
gepflegten Eindruck machen. Ein Hobbyfotograf vermeidet
mit Stoffhandschuhen Fingerabdrücke auf seinen
Fotoabzügen. Außerdem verhindern Stoffhandschuhe das
übermäßige Kratzen bei Juckreiz und schützen
(nachts) Bettwäsche vor auf die Hände aufgetragenen
Kosmetika. Unzählige weitere Anwendungszwecke kann ich
hier gar nicht vollständig aufzählen.
Ich selbst habe mir soeben weiße Stoffhandschuhe
gekauft, um Fingerabdrücke auf meinem neu erstandenen
Notebook zu vermeiden. Die Handschuhe sollten
natürlich auch weiß sein, um einen gewissen Stil zu
wahren. Und zu viel Geld hätte ich natürlich auch
nicht ausgegeben. Das Hauptproblem war jedoch
letztendlich, überhaupt eine Bezugsquelle für weiße
Baumwollhandschuhe zu finden.
Unter dem Stichwort "Baumwollhandschuhe" oder
"Stoffhandschuhe" spuckt Google erwartungsgemäß eine
Menge Online-Shops zum Thema Pharmazie und
Arbeitsbekleidung aus. Aber diese Shops wollen meistens
über 5 Euro Versand und so werden die Handschuhe zu
einem teuren Spaß, obwohl sie teilweise für unter 1
Euro angepriesen werden. Ein anderes Problem beim
Online-Kauf ist, dass man keine Möglichkeit hat, die
Handschuhe anzuprobieren.
Ich machte mich also im lokalen Einzelhandel auf die
Suche. Die örtliche Apotheke führte zwar weiße
Handschuhe, aber leider momentan nicht in passender
Größe. Hier wäre ich für 3,70 Euro an ein Paar
gekommen. Im Baumarkt bot man leider nur
Stoffhandschuhe in Beigetönen an, die mir farblich
nicht recht zusprachen.
Die letzte Anlaufstelle war dann also der
Drogeriemarkt. Dort wurde ich denn auch fündig -
gleich mehrfach: In der Nagel- und Handpflegeabteilung
gab es Kosmetikhandschuhe für 3 Euro; allerdings nur
in einer Einheitsgröße und aus hygienischen Gründen
nicht vor dem Kauf anzuprobieren. Zum Glück war auch
die Abteilung für Putz- und Waschmittel mit
Unterziehhandschuhen ausgestattet. Die gab es in drei
Größen für 2,80 Euro pro Paar. Man erlaubte mir hier
auch, die Handschuhe vor dem Kauf anzuprobieren - mein
Problem war gelöst.
Nun sollte man von den weißen Stoffhandschuhen, die
man zu 0,80 bis 4,00 Euro erstehen kann, nicht allzu
viel erwarten. Zum einen wird man wohl nur schwer
welche finden, die wirklich gut passen. Zum anderen
sind sie wenig geeignet für Arbeiten, die mit
Fingerspitzengefühl zu tun haben: Gerade die
Fingerkuppen sind nämlich häufig mit einfachen dicken
Nähten verschlossen, die im Umgang mit kleinen
Objekten störend sind.
Für den Umgang mit meinem Laptop sind die Handschuhe
wohl in Ordnung. Gerade der Daumen ist leider zu lang.
Und ich kann auch nicht gerade behaupten, ich würde
mit Handschuhen so präzise tippen wie ohne. Aber im
Großen und Ganzen funktioniert die Bedienung doch
außerordentlich gut und das TouchPad lässt sich dank
der hervorragenden Gleitfähigkeit des Stoffes sogar
besser bedienen. Fingerabdrücke gibt es jetzt
natürlich auch nicht mehr.
Das "Seepferdchen" ist
in Deutschland ein "Frühschwimmer"-Abzeichen. Kinder
zwischen 4 und 8 Jahren absolvieren ein paar Aufgaben
im Wasser und erhalten dafür einen runden Aufnäher,
den viele dann auch tatsächlich stolz an ihrer
Badebekleidung anbringen (lassen).
Das ist heutzutage vermutlich der Hauptgrund, warum
ungewöhnlich viele Menschen die kleinen Tierchen
kennen. Was es genau mit ihnen auf sich hat und warum
sie vielleicht außer als Abzeichen-Tiere interessant
sein können, werde ich hier versuchen darzulegen.
Der lateinische Name "Hippocampus", der übrigens dem
Altgriechischen entlehnt ist, umfasst etwa 30
verschiedene Seepferdchen-Arten, die allesamt zu den
(Flachwasser-)Meeresfischen gehören. Der Name rührt
natürlich von ihrem ungewöhnlichen Aussehen her.
Seepferdchen haben übrigens keine Schuppen, sondern
eine dünne Haut, die über ihr Skelett gespannt zu
sein scheint.
Der Schwimmstil von Seepferdchen ist merkwürdig: nicht
horizontal, wie Fische es gewöhnlich tun, sondern
aufrecht. Sie haben auch keine Schwanzflossen, sondern
nur ziemlich zurückgebildete Rücken- und
Brustflossen. Wer wirklich schwimmt wie ein
Seepferdchen erhält das entsprechende Abzeichen
vermutlich nie: Seepferdchen bewegen sich mit einer
Geschwindigkeit von 26 Zentimetern pro Minute fort, was
natürlich von Art zu Art variieren kann.
Die Seepferdchen-Arten unterscheiden sich nämlich zumindest in der Größe deutlich: Die kleinsten Exemplare sind weniger als 2 cm lang, andere Arten erreichen die 15-fache Länge. Für alle ist die langsame Fortbewegung aber ein enormes Handicap: Zur Nahrungsaufnahme müssen sich Seepferdchen deshalb mit ihrem Schwanz an Pflanzen und anderen geeigneten Objekten festklammern. Perfekt getarnt treiben sie dann völlig entspannt stundenlang im Wasser und lassen sich die Nahrung förmlich in den Mund schwimmen. Die Orientierung behalten sie dabei mittels ihrer zwei großen Augen, die sie ganz unabhängig voneinander bewegen können.
Seepferdchen gibt es schon seit 40 Millionen Jahren -
weil ein Seepferdchen aber nie älter als 5 Jahre wird,
müssen sich natürlich auch Seepferdchen fortpflanzen.
Und da findet sich schon die nächste Kuriosität: Bei
den Seepferdchen ist Emanzipation ganz schön weit
fortgeschritten. Im Aussehen unterscheiden sich
Männchen kaum von Weibchen. Das eigentlich
bemerkenswerte ist jetzt aber, dass Männchen
diejenigen sind, die umworben werden. Das Männchen
will nämlich nicht das Weibchen befruchten, sondern es
ist Ziel des Weibchens, dem Männchen Eier in seine
Bauchtasche zu legen.
Hat sich ein Seepferdchen-Pärchen gefunden, verbringen
sie mehrere Tage zusammen, bevor es zum eigentlichen
Geschlechtsakt kommt, der acht Stunden andauert. Dabei
wechseln die Seepferdchen ihre Farbe und schwimmen
spiralenförmig in Richtung Wasseroberfläche. Nach dem
"Sex" sinken beide zurück zum Grund und das Weibchen
überlässt das schwangere Männchen sich selbst. Das
Männchen muss jetzt hunderte Eier austragen und bläht
sich dabei unvorstellbar auf - kein Vergleich zur
Schwangerschaft beim Menschen. Aufgrund der
ungewöhnlichen Fortpflanzungsrituale dachte man lange,
Seepferdchen lebten monogam. Das ist allerdings heute
umstritten.
Den Farbwechsel vollführen Seepferdchen übrigens
nicht nur während des Geschlechtsaktes, sondern auch
sonst ständig - vielleicht aus Langeweile, aber
hauptsächlich wohl doch zur Tarnung und als Signal.
Man kann außerdem nicht nur zwischen Weibchen und
Männchen schwer unterscheiden, sondern auch der
Alterungsprozess hinterlässt kaum sichtbare Spuren.
Sogar eine verlorene Flosse stört nicht: Die wächst
bald wieder nach.
Obwohl die Seepferdchen aber so tolle Eigenschaften
haben, gehören sie zu den meistbedrohten
Meeresfischen. Dabei ist ihr größter Feind der
Mensch: Als Beifang, aber auch zur medizinischen
Nutzung (in China) finden unzählige Seepferdchen den
frühen Tod.
Ebenfalls bedrohte
Meeresbewohner sind die Blauwale. Während in den
1920er Jahren noch über 200.000 davon in den
Weltmeeren unterwegs gewesen sein müssen, zählt man
heute nur noch knapp ein Zehntel davon. Dabei sind
Blauwale genauso faszinierend wie Seepferdchen und
werden mit 90 Jahren um einiges älter. Dafür brauchen
sie aber auch einige Jahre bis zur Geschlechtsreife.
Das Paarungsverhalten von Blauwalen ähnelt wieder eher
dem von Menschen - es sind ja schließlich auch
Säugetiere. Man weiß zwar nicht besonders viel über
den Geschlechtsakt und die Balz, aber ein paar Details
sind sicher: Ein Weibchen hat nur alle zwei Jahre Sex.
Und ein Weibchen bleibt seinem bei der Geburt 2,5
Tonnen schweren Jungtier, das täglich zwischen 100 und
600 Litern Milch braucht, sehr lange treu. Auch bei
Blauwalen gibt es Indizien für Monogamie. Der
Geschlechtsakt ist aber wohl nicht so romantisch wie
bei Seepferdchen, wenn das Männchen seinen mehrere
Meter langen Penis in die riesige Vagina einführt und
bei der Ejakulation etliche Liter Sperma den Besitzer
wechseln. Das dauert mehrere Stunden und ich meine
gelesen zu haben, dass bisweilen ein dritter Wal
Hilfestellung gibt.
Meine Informationsquellen sind einige Internetseiten [1][2][3][4][5], da ich leider keine besonders hilfreiche Literatur zur Hand hatte. Auf den Seiten finden sich auch noch viele andere Informationen für Interessierte. Ich habe versucht, das Bemerkenswerte und nicht bereits weithin Bekannte zu extrahieren.
dreißig jahre ging der krieg,
der zwist von kathol und protestant.
er trug sich zu auf feld und land,
fraglich blieb: wer trug den sieg?
spannend war's gerade nicht.
heil'ges römisches reich, ja, das
der deutschen nation. wer, was?
nachfahren von karl dem wicht.
sie kämpften um die dynastie
um kirche, staat und monarchie
verlierer war die zivili-
sation, nicht dabei demokratie
erst war da böhmen und die pfalz,
die niedersachsen und die dänen,
es floßen schwedische tränen,
dem franzmann ging es an den hals
in hamburg gab's Prälimina-
rien und sechzehnhundertein
und vierzig gab es wein
in äußerst großen volumina
warum? der krieg der war
vorbei. westfälisch sollt
der frieden sein. es grollt
kein kathol dem protestar.
(verfasst von S. und T. in der inspirierenden Muße einer Geschichtsstunde bei Herrn K. Das Gedicht hat weder historischen, noch sprachlichen oder inhaltlichen Anspruch auf Richtigkeit und Qualität.)
Unter der Marke "Jumbo
Spiele" verkauft der niederländische Spieleverlag
Hausemann & Hötte den "Rubik's Cube" in
Deutschland. Das bunte, würfelförmige Puzzle-Spiel,
meist nach seinem ungarischen Erfinder (bisweilen aber
auch "Zauberwürfel") benannt, ist deswegen besonders
schwer lösbar, weil es so unvorstellbar viele falsche,
aber nur eine richtige Stellung gibt.
Der Hersteller wollte sein Produkt damit natürlich eindrucksvoll anpreisen. Das Ergebnis seiner Bemühungen findet sich mit einem Klick aufs Artikelbild. Anscheinend dachte man, die Deutschen seien schwerer zu beeindrucken und schrieb bei ihnen einfach mal eine größere Zahl an Kombinationsmöglichkeiten hin: 43 Quintillionen. Auf Französisch und Niederländisch sind es dagegen nur 43 Trillionen Möglichkeiten.
Wikipedia löst die Konfusion auf: Es gibt "nur" 43 Trillionen Möglichkeiten [1]. Der Übersetzungsfehler ist an dieser Stelle besonders ungewöhnlich, weil er gewöhnlich nur bei Übersetzungen aus dem Englischen auftritt. Die Amerikaner (bisweilen auch die Briten) benutzen nämlich die sogenannte "kurze Leiter" [2]. Das heißt, sie nennen die Zahlen nach dem Prinzip "Million, Billion, Trillion, Quadrillion, ...", wohingegen man in allen übrigen Sprachen der Welt jeweils die "-arden" einfügt ("lange Leiter"). Das Englische "billion" heißt in der Regel also "Milliarden". Und "quintillion" heißt entsprechend "Trillion". Wer mehr über diese Verwirrung erfahren möchte, sollte sich den Telepolis-Artikel vom 03.09.2002 zu Gemüte führen [3].
Warum Jumbo Spiele, eine niederländische Marke, diesen Übersetzungsfehler ausgerechnet bei der Übersetzung ins Deutsche macht, ist rätselhaft. Zum Schluss gibt es zur Verdeutlichung des Irrtums nochmal die beiden Zahlen im Dezimalsystem:
Trillion:
1.000.000.000.000.000.000
Quintillion:
1.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000
[1] de.wikipedia.org/wiki/Zauberwürfel
[2] miakinen.net/vrac/nombres#lettres_zillions
[3] heise.de/tp/r4/artikel/13/13184/1.html

©Copyright 2007 Impressum
Seitenaufbau in: 0.055004 Sekunden.