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Schlagwort "alltägliches"

Neues Jahr, neues Glück

Inzwischen ist das neue Jahr schon rund um den Globus angebrochen. Gefeiert wurde natürlich wieder wie immer ausgiebig und geradezu überall.
Für dieses neue Jahr gibt es auch schon die ersten Bilanzen. Wen wundert das, bei der modernen Faktensammlerei? Ich bin jetzt zum Beispiel schon das ganze Jahr lang krank, habe aber trotzdem durchschnittlich jeden Tag einen Artikel für tovotu geschrieben.
Weitaus interessanter sind an Silvester und am Neujahrstag natürlich aber die Bilanzen über das alte Jahr. Mir fällt da momentan eigentlich nichts besonders Spannendes ein, das nicht sowieso schon zu genüge durch die Medien gegangen wäre.
Hoffen wir einfach mal auf ein glückliches, erfolg- und ertragreiches kommendes Jahr mit vielen tollen Artikeln und mindestens genauso vielen zuverlässigen und treuen Lesern wie im vergangenen Jahr!
Außerdem hoffe ich mal, dass ich möglichst bald von meiner lästigen Grippeinfektion loskomme, damit ich wenigstens noch von den Restferien etwas habe, wenn ich schon die Jahreswende verpennen musste. An dieser Stelle nochmal schöne Grüße an alle, die aus welchen Gründen auch immer nicht ins neue Jahr feiern durften!

    01.01.2009 17:42 - Tags: alltägliches

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    Ferienjobsuche und ungesundes Wetter

    Die so schön verbrachten Weihnachtsferien scheinen nun schon ewig her. Trotzdem habe ich mich noch nicht so richtig auf Schule eingestellt. Da war natürlich zum Einen das zweiwöchige Betriebspraktikum. Zum Anderen ließ auch der Ereignisreiche Abgang der Faschingszeit mit Rosenmontag und Faschingsdienstag (Wandertag) nicht so recht den Schulalltag einkehren. Bereits eine Woche danach folgte das Matheseminar in Darmstadt [1] und in der selben Woche gab es noch einige Stundenausfälle in der Schule.

    Seit drei Tagen ist aber endgültig wieder die Schule mit unbarmherziger Kontinuität in meinen Alltag eingetreten: früh Aufstehen, Tests, Hausaufgaben.
    Gleichzeitig beschäftigen mich aber noch einige andere Fragen und eine der dringensten ist die nach einem Ferienjob für die diesjährigen Sommerferien. Während dieser sechs Wochen nämlich habe ich nicht geplant, Fulda für längere Zeit zu verlassen. Stattdessen will ich die Zeit nutzen und ein wenig Geld verdienen.
    Meine erste Idee, die Gummiwerke Fulda, fiel ins Wasser: Man nimmt dort keine Minderjährigen! Bei Jumo sind die Chancen sehr gering, eine Stelle zu bekommen, wenn man keine "Beziehungen" hat - und die habe ich nicht.
    Ich halte also immernoch Ausschau nach einer Beschäftigung, habe zwar noch einige Möglichkeit im Hinterkopf, bin aber trotzdem für jeden Vorschlag dankbar!

    Während jener verflixte Alltag mit all seinen Terminen sich meine Zeit raubt, scheint mein Körper dem nicht gewachsen zu sein. Zu einer sich anbahnenden Erkältung gesellte sich heute passend ein ungemütlich nasses und kaltes Klima, dass sogar den Blick aus dem Fenster zu versalzen vermag.
    Unter diesen Umständen bleibe ich viel im warmen Heim - soweit es mir mein voller Terminkalender gestattet - und verbringe meine Zeit mit Klavier spielen und Lesen: Nachdem ich die Lektüre des überaus hervorragenden Werkes "David Copperfield" des britisch-amerikanischen Autoren Charles Dickens am Samstag abgeschlossen habe, beschäftige ich mich nun mit der heute erschienenen Technology Review und dem Klassiker von Leo Tolstoi - "Krieg und Frieden".

    [1] tovotu.de/archiv/2008/02...itungsseminar-in-Darmstadt

      20.02.2008 17:43 - Tags: alltägliches

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      Von Praktikum und Bundeswehr

      Nach vier Tagen muss ich langsam eingestehen, dass es mit der gemütlichen Ferienzeit zu Ende ist: Seit Montag muss ich jeden morgen um 6.45 Uhr aufstehen und nachmittags liegen die gewöhnlichen Termine wie Klavier-Unterricht und Schwimmtraining an.
      Eine Sache ist am Alltag allerdings neu: Statt Schule absolviere ich zwei Wochen lang ein Betriebspraktikum bei der EDAG. So muss ich jeden Morgen zwischen 8 und 9 Uhr am Arbeitsplatz erscheinen und darf nach getaner Arbeit zwischen 15 und 16 Uhr nachmittags wieder verschwinden.
      Ich arbeite in einer Abteilung für Konstruktion. Hier sitzen die Mitarbeiter fast nur am Computer und auch die Aufgaben, die man mir anvertraut, drehen sich um Excel-Tabellen und PowerPoint-Präsentationen. Die sieben Stunden Arbeit fallen so eher anstrengend und langwierig aus, doch immerhin bekomme ich aus nächstes Nähe mit, wie ein Job als Konstrukteur in etwa aussehen kann.
      Meiner Praktikumsbetreuerin erzählte ich ähnliches, als sie mich heute ganz unverhofft mitten in der Arbeit besuchte und mir unter anderem eröffnete, dass mir noch drei Wochen für den Bericht bleiben.

      Gestern bekam ich einen Brief von meiner Gemeinde. Man schrieb mir in rechtfertigendem - geradezu trotzigen - Ton, dass ich von Beginn meines 19. Lebensjahres an von der Bundeswehr eingezogen werden könnte und zu diesem Zwecke meine persönlichen Daten schon ab meinem 17. Geburtstag zur Erfassung an das Kreiswehrersatzamt  gesendet werden könnten. Ich solle entsprechend die angefügten Angaben auf ihre Richtigkeit überprüfen und gegebenenfalls korrigieren - Zu Befehl, Herr "Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und bedarf deshalb keiner Unterschrift"!

        17.01.2008 16:38 - Tags: alltägliches

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        Dies und das in den Ferien

        Über meine diesjährigen Weihnachtsferien kann ich wirklich nicht klagen. Ich habe endlich wieder ein bisschen Zeit zum Lesen und Klavier spielen und an schönen Events mangelt es auch nicht. Von zweien berichtete ich ja bereits auf diesem Weblog [1].
        Natürlich ist das meiste dieser kleinen Dinge, die meine Ferien so wunderbar ausfüllen, nicht berichtenswert. Aber ich versuche mich im Folgenden mal daran, ein paar interessante Dinge herauszufiltern.

        Oft schon benutzte ich das Blog, um meine aktuellen Musikfavoriten unter die Leute zu bringen. Und so nutze ich auch jetzt mal die Gelegenheit und empfehle die von mir momentan sehr viel gehörten Keith Jarrett und Dave Brubeck.
        Ersterer ist als Solo-Pianist einfach ein Virtuose erster Klasse. Es macht schon alleine Spaß, ihm bei seinen rauschartigen Darbietungen zuzusehen und seine leise mitsingende Stimme herauszuhören [2].
        Dave Brubeck ist dann doch eher der etwas konventionellere Jazz-Pianist. Mit seinem legendären Quartett mischt er seit einem halben Jahrhundert die Jazz-Szene auf [3].

        Wo wir gerade beim Jazz-Piano sind, gebe ich direkt mal eine Empfehlung für ein schönes Buch zum Thema raus. Beim Erlernen der Jazz-Improvisation zu Klavier führt nämlich der Meinung unzähliger Rezensenten nach kein Weg an Mark Levines "Jazz Piano Buch" vorbei [4].

        Zu Anfang der Ferien las ich für die Schule das Buch "Jakob der Lügner" von Jurek Beker und einen passenden Lektüreschlüssel, den ich praktischerweise beim Wichteln bekam. Das Buch ist schön geschrieben und vor allem die zu Grunde liegende Idee ist unheimlich interessant. Da man als Schüler viel mit dieser Thematik konfrontiert wird, ist der zeitgeschichtliche Hintergrund leider inzwischen nicht mehr so interessant, wie er vielleicht sein könnte.

        Falls jemand gerade mal wieder dabei ist, meine alten Links durchzuschauen, und trifft dabei auf nicht mehr funktionierende Einträge (YouTube-Video gelöscht usw.), dann wäre ich dankbar für eine kurze Mitteilung. Zu diesem Zwecke habe ich direkt auch mal eine Funktion eingebaut, sodass man jetzt tote Links per Klick melden kann.

        [1] tovotu.de/archiv/2008/01...007--VIPParty-im-Esperanto
        tovotu.de/archiv/2007/12...che-Leistungen--aber-Story
        [2] de.youtube.com/watch?v=HPqK1JJOFxw
        [3] de.youtube.com/watch?v=DDOgYw5-pNs
        [4] amazon.de/gp/product/389...42&creativeASIN=3892210403

          05.01.2008 21:13 - Tags: alltägliches

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          Die Adventszeit richtig ausnutzen

          Jetzt in der Adventszeit gibt es viele schöne Sonderaktionen. Die besten gibt es gesammelt auf Webseiten wie kostenlos.de oder schottenparadies.de [1].
          Die meisten Aktionen sind Gewinnspiele. Das bekannte deutsch IT-Magazin "Computer Bild" vom Axel Springer-Verlag veranstaltet eins im großen Rahmen, bei dem an jedem der 24 Adventstage ein Gewinn winkt [2].
          Während man bei der Computer Bild nicht mehr tun muss, als lächerliche Fragen zu beantworten, basiert der Mathe-Adventskalender [3] auf dem Prinzip: Jeden Tag eine Matheaufgabe - der beste gewinnt! Dieser Mathe-Kalender wird veranstaltet vom Mathe-Forschungszentrum MATHEON. An den vier Adventssonntagen veöffentlichen die noch zusätzlich auf der Seite des Deutschlandfunks [4] jeweils eine Matheaufgabe. Unter den richtigen Einsendungen wird jeweils ein iPod Nano verlost.
          Aber Achtung: Die Matheaufgaben haben es in sich ;-)


          [1] kostenlos.de
          schottenparadies.de
          [2] computerbild.de/Adventskalender-2007_1925933.html
          [3] mathekalender.de
          [4] dradio.de/dlf/sendungen/forschak/707027

            12.12.2007 16:14 - Tags: alltägliches

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